Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, Salt Lake City, Utah

Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, LDS), oft als „Mormonen“ bezeichnet, ist eine christliche Glaubensgemeinschaft, die ihren Ursprung im frühen 19. Jahrhundert in den Vereinigten Staaten hat. Sie wurde 1830 von Joseph Smith gegründet, der nach eigener Aussage durch göttliche Offenbarungen inspiriert wurde. Die Kirche glaubt an die Bibel sowie an das Buch Mormon, das als weiteres heiliges Buch gilt und die Geschichte der alten Bewohner Amerikas sowie die Lehren Christi enthält.

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Unehelich, illegitim

illegitim

Anm.: (*) ist das genealogische Zeichen für uneheliche Geburten.

In der Vergangenheit waren kirchliche Aufzeichnungen, insbesondere Kirchenbücher, entscheidende Dokumente für die Erfassung von Geburten, Eheschließungen und Todesfällen. Ein auffälliges Merkmal dieser Aufzeichnungen war der Begriff „unehelich“ oder „illegitim“, der für Kinder verwendet wurde, die außerhalb einer ehelichen Verbindung geboren wurden. Dieser Status hatte weitreichende gesellschaftliche und rechtliche Konsequenzen, insbesondere im Hinblick auf Erbrecht und die Zuweisung eines Familiennamens.

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Einzigartig – eine Grabrede

Grabrede – Einzigartig – eine Grabrede

Die Grabrede, auch als Trauerrede bekannt, hat eine lange und vielschichtige Geschichte, die tief in den kulturellen und religiösen Praktiken verschiedener Gesellschaften verwurzelt ist. Sie dient als feierliche Ehrung für die Verstorbenen und bietet den Hinterbliebenen Trost und eine Gelegenheit zum Abschiednehmen. Im Folgenden wird die historische Entwicklung der Grabrede skizziert, ihre Hintergründe erörtert und verschiedene Ausführungsformen beleuchtet.

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Die Donner-Party

Donner Party – Die Donner-Party

Die Donner-Party ist eine der berühmtesten Tragödien der US-amerikanischen Pionierzeit. Diese Gruppe von Auswanderern machte sich im Frühjahr 1846 auf den Weg, um von Illinois nach Kalifornien zu ziehen. Ihr Schicksal ist ein düsteres Beispiel für die Gefahren, die viele Pioniere auf dem Weg gen Westen erwarteten, und zeigt die Herausforderungen, mit denen Menschen in der Ära der Westexpansion konfrontiert waren.

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Das Bundesarchiv

Das Bundesarchiv

Das Archivgut des Bundesarchivs enthält eine große Zahl personenbezogener Unterlagen. Sie können zum Beispiel bei der Klärung von Dienst- und Beschäftigungszeiten und Staatsangehörigkeiten helfen. In begrenztem Maß und zeitlich im Wesentlichen beschränkt auf das 20. Jahrhundert können sie auch für genealogische Recherchen aussagekräftig sein. Auf dieser Seite finden Sie Hinweise zu den im Bundesarchiv verwahrten Akten ziviler Stellen mit Personenbezug.

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ns-quellen.at

ns-quellen

Die Plattform ns-quellen.at widmet sich dem Thema Vermögensentzug zwischen 1938 und 1945 sowie den Themen Rückstellung und Entschädigung nach 1945. Der Begriff des Vermögensentzugs ist weit gefasst und orientiert sich an der Interpretation der Österreichischen Historikerkommission. Daher erfahren Sie hier z.B. auch etwas über Berufsverbote, über Zwangsarbeit und über den Entzug und die Zurückgabe der Staatsbürgerschaft.

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Matriken

Kirchenmatrikel

Matriken, auch bekannt als Matrikeln, sind systematisch geführte Verzeichnisse, die Informationen über bestimmte Personen oder Ereignisse enthalten. Sie sind insbesondere im kirchlichen oder akademischen Kontext von Bedeutung und haben eine lange historische Tradition. Im Allgemeinen dient eine Matrikel als offizielle Liste oder ein Register, das zur Dokumentation und Verwaltung genutzt wird.

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Traueranzeigen und Nachrufe

Traueranzeige Irmscher Milda Flora

Eine Geschichte des Gedenkens

Traueranzeigen und Nachrufe sind feste Bestandteile unserer heutigen Kultur des Gedenkens und der Trauerbewältigung. Doch wie sind diese Formen des Erinnerns entstanden, und welche Rolle spielen sie in der Gesellschaft? Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die Entstehungsgeschichte und die Entwicklung dieser wichtigen sozialen Praktiken.

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Sterbebildchen

Fertl Kufer Maria 1886 1966 1 – Sterbebildchen

Sterbebildchen sind kleine, oft kunstvoll gestaltete Andenken, die im deutschsprachigen Raum bei Begräbnissen und Gedenkfeiern verteilt werden. Sie dienen dazu, das Andenken an eine verstorbene Person zu bewahren und den Trauernden Trost zu spenden. Diese Gedenkkarten haben eine lange Tradition und weisen je nach Region unterschiedliche Merkmale und Bräuche auf.

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