Markersdorf im Chemnitztal ist ein Ortsteil der Gemeinde Claußnitz im Landkreis Mittelsachsen. Bis zum Zusammenschluss mit Claußnitz trug der Ort den amtlichen Namen Markersdorf b. Burgstädt zur besseren Unterscheidung vom knapp 15 Kilometer (Luftlinie) entfernt gelegenen Markersdorf bei Penig im selben Landkreis.
Bernhard Schulze
Flintsbach
Flintsbach am Inn ist eine idyllische Gemeinde im Landkreis Rosenheim im bayerischen Voralpenland. Mit seiner Lage etwa 70 Kilometer südöstlich von München zwischen Rosenheim und Kufstein bietet der Ort eine traumhafte Kulisse inmitten einer malerischen Landschaft.
Namen und Herkunft
Auch wenn man oft liest, dass die Namensforschung nicht direkt mit der Ahnenforschung zusammenhängen soll, finde ich, dass es äußerst interessant und hilfreich ist, zu wissen, woher die Namen stammen, wo sie verbreitet sind und wie sie sich im Laufe der Zeit abgewandelt haben.
Andreas
Der Familienname „Andreas“ hat eine interessante und weit zurückreichende Geschichte, die in die griechische Antike zurückreicht. Der Name stammt ursprünglich vom griechischen Wort „ἀνδρεία“ (andreia) ab, was „Männlichkeit“ oder „Tapferkeit“ bedeutet. Im Neuen Testament der Bibel war Andreas einer der zwölf Apostel und Bruder von Simon Petrus, was den Namen in der christlichen Welt besonders populär machte. Vor allem in der Folge der Christianisierung Europas verbreitete sich der Name schnell über den gesamten Kontinent [1].
Junghans
Der jüngere bzw. jüngste unter mehreren auf den Namen Johannes getauften Brüdern. Junghans ist oft auch TN. (EW)
Schulze
Der Familienname „Schulze“ hat eine lange und interessante Geschichte, die tief in die deutsche Sprach- und Sozialgeschichte eingebettet ist. Der Name selbst stammt aus dem Mittelhochdeutschen und leitet sich von der Bezeichnung „Schultheiß“ ab. Der Schultheiß war ein Amtsträger in der mittelalterlichen Gerichtsbarkeit, welcher für die Einhaltung des Rechts in einem Dorf oder einer Gemeinde verantwortlich war. Er agierte oft als eine Art Ortsvorsteher oder Bürgermeister und fungierte als Vermittler zwischen der Grundherrschaft und den Dorfbewohnern.
Türcke
Der Familienname „Türk“ bzw. „Türcke“ hat seinen Ursprung im deutschen Sprachraum und leitet sich in der Regel von dem ethnischen Namen „Türke“ ab. Historisch gesehen, bedeutet der Name „Türk“ oder „Türcke“ schlicht „der Türke“ und wurde oft Personen gegeben, die von den türkischen oder osmanischen Völkern abstammten oder auf irgendeine Weise mit ihnen in Verbindung standen.
Donner
Der Familienname „Donner“ gehört zu den sogenannten deutschen Familiennamen und ist vor allem im deutschsprachigen Raum verbreitet. Die Herkunft des Namens lässt sich auf unterschiedliche Ursprünge und Bedeutungen zurückführen, die im Folgenden näher erläutert werden.
Spreer
Evtl. „Spreemann“ (?) – „einer von der Spree“.
Wittnebel
Der Familienname „Wittnebel“ ist von seiner Struktur und Lautung her ein typischer deutscher Nachname, der sowohl geographische als auch sprachliche Ursprünge haben kann. Die folgende Analyse beleuchtet die mögliche geologische und geschichtliche Herkunft, sprachliche Abwandlungen sowie die heutige Verbreitung und Verwendung.